Meetings, die etwas bewegen
Warum Besprechungen so selten bewegen, was sie versprechen — und was dann hilft.
Über kein Thema der Arbeitswelt ist mehr geschrieben worden als über Meetings. Es gibt Bücher, Seminare, Zertifikate, Karten-Sets, Apps und Plugins, die Besprechungen kürzer, klüger und menschlicher machen sollen. Wenn Ratschläge Meetings besser machen würden, wären unsere Kalender längst Orte der Klarheit.
Das ist das Rätsel, mit dem dieses Buch beginnt: Alle klagen über Meetings, fast niemand sagt welche ab. Die übliche Erklärung — Gewohnheit, Bequemlichkeit, schlechte Agenda — greift zu kurz. Die ehrlichere lautet: Das Meeting ist selten das Problem. Es ist der Ort, an dem die Probleme einer Organisation sichtbar werden. Wer nicht weiß, wie er entscheidet, vertagt im Meeting. Wer Konflikten ausweicht, redet im Meeting über Wetter und Folien. Wer niemandem etwas zumuten will, lädt alle ein.
Aus dem Inhalt
- Das Montagsmeeting
- Wozu dieses Meeting?
- Die Teilnehmerliste ist das Meeting
- Die Agenda, die keine ist
- Moderation ist Arbeit, nicht Anwesenheit
- Die Lauten und die Leisen
- Kein Meeting ist auch eine Lösung
- Das Protokoll, das niemand liest
- Hybrid — der ehrliche Härtetest
- „Ja, aber bei uns …“ — die Einwände
- Werkzeugkasten
- Die ersten drei Wochen — ein Fahrplan
- Selbsttest: Wie krank sind Ihre Meetings?
Was Sie bekommen
- 45 Seiten, Stand Oktober 2026
- Anonymisierte Fälle, Werkzeuge zum Mitnehmen, eine Entscheidungshilfe am Ende
- Quellen nach APA, jede Zahl gegen ihre Quelle geprüft
- Sofort-Download als PDF (A4), ohne Kopierschutz
Mit KI geschrieben und von einem Menschen verantwortet. Beides gehört zur Wahrheit. Herausgegeben von Klaus Christian.