Agenten, die mitdenken?
Bauen, kaufen oder lassen? Was die Werkzeuge von Anthropic, OpenAI, Google und Microsoft können, was ein eigenes Agenten-Netz bringt — und wann sich das im Job wirklich lohnt.
Kaum ein Begriff wurde 2025/26 so schnell abgenutzt wie „KI-Agent“. Er klebt heute auf Chatbots, auf Automatisierungen, die es seit zehn Jahren gibt, und auf Software, die tatsächlich selbstständig handelt. Wenn alles ein Agent ist, ist der Begriff wertlos — und Sie können keine gute Entscheidung darüber treffen, ob Sie einen brauchen.
Dieses Papier räumt zuerst auf. Nicht aus akademischer Pedanterie, sondern weil die Frage „Was genau ist das?“ darüber entscheidet, ob Sie am Ende Geld und Nerven in das richtige Werkzeug stecken — oder in eine teure Enttäuschung. Wir bauen hier keine Anleitung. Wir bauen ein Urteilsvermögen.
Aus dem Inhalt
- Was ein Agent ist (und was das Marketing daraus macht)
- Der schnelle Weg: die großen Anbieter nutzen
- Der Souveränitäts-Weg: selbst hosten
- Der europäische Mittelweg: gehostete Souveränität
- Die Entscheidung: bauen, kaufen oder lassen
- Was kostet das wirklich? — TCO in drei Rechnungen
- Den Agenten ins Team bringen
- Sicherheit, DSGVO und Betriebsrat: konkret
- Ist das zukunftsweisend?
Was Sie bekommen
- 46 Seiten, Stand Oktober 2026
- Anonymisierte Fälle, Werkzeuge zum Mitnehmen, eine Entscheidungshilfe am Ende
- Quellen nach APA, jede Zahl gegen ihre Quelle geprüft
- Sofort-Download als PDF (A4), ohne Kopierschutz
Mit KI geschrieben und von einem Menschen verantwortet. Beides gehört zur Wahrheit. Herausgegeben von Klaus Christian.